Das sollten Sie vor dem Kauf wissen

Wussten Sie, dass es im Markt der Gefahrenwarnanlagen bzw. Alarmanlagen nur drei Systeme gibt? Es sind
  • die kabelgesteuerten Alarmanlagen (ältestes System),
  • die funkgesteuerten Alarmanlagen (mittelaltes System) und
  • die (funk-)elektrosmogfreien luftgesteuerten Kombi-Alarmanlagen, hier ist in erster Linie das hochinnovative APOLLO-Alarmsystem zu nennen.
Wussten Sie, dass nur eine sogenannte Außenhautüberwachung in der Lage ist, Ihr Objekt rundum zu überwachen (jedes Fenster und jede Außentür)? Traditionelle kabel- und funkgesteuerte Systeme benötigen dafür an jedem Fenster und an jeder Tür mindestens zwei Sensoren (Öffnungskontakt und Glasbruchkontakt – mit jeweils einem Element auf Rahmen und Flügel). Schon bei einer Erdgeschosswohnung von 100 qm kommen dann schnell zwei Dutzend Sensoren mit 48 Elementen zum Einsatz. Jeder Sensor kostet einen dreistelligen Euro-Betrag und durch die Vielzahl wird nachhaltig die Optik und damit das Wohnambiente negativ beeinflusst (wie uns besonders die Frauen unserer Kunden immer wieder berichten).

Solche Anlagen kosten schnell 7.000 bis 15.000 € (eigene Recherche), je nachdem, welchen Anbieter Sie nehmen und wieviele Etagen überwacht werden sollen. (Halb-)jährliche Wartungen, verbunden mit einer telefonischen Wachdienstaufschaltung, können/werden die Erstinvestitionskosten im Laufe der Lebensdauer der Anlage verdoppeln bis verdreifachen.

Das APOLLO-Alarmsystem kostet nur einen Bruchteil davon und ist außerdem sehr wartungsarm, was sich angenehm auf die Folgekosten auswirkt.

Selbstverständlich gibt es auch günstigere herkömmliche Lösungen im Markt. Allerdings wird dann in aller Regel nur ein Teil Ihres Heims überwacht oder es werden Bewegungsmelder zum Einsatz gebracht. Beide Möglichkeiten sind aber aus unserer Sicht keine Lösungen, die Ihnen wirklichen Schutz versprechen können. Niemand kann einem Einbrecher vorschreiben an welcher Stelle er einzubrechen hat, somit haben Bewegungsmelder einen großen entscheidenden Nachteil.

Wussten Sie, dass Bewegungsmelder üblicherweise in einer Raumecke montiert werden, um sich bewegende Wärmeobjekte (Mensch und Tier) zu erfassen? Das sich bewegende Wärmeobjekt, z. B. der Einbrecher, ist bei der Erfassung aber schon in Ihrem Heim (Tür und Fenster stehen sperrangelweit offen), ob für 1 m oder 10 m Gehstrecke, ob für 5 Sekunden oder 50 Sekunden. Für nahezu alle Einbruchsopfer ist danach das Urgefühl, das die Geborgenheit des Heims vermittelt, zerstört. Die kriminalpolizeilichen Psychologiestellen berichten, dass danach die Opfer monatelang, jahrelang und manchmal auch für immer unter chronischen Ängsten und anderen Beschwerden leiden.

Hinzu kommt, dass Lösungen mit Bewegungsmeldern in aller Regel voraussetzen, dass Sie keine freilaufenden oder freifliegenden Haustiere haben, die Fehlalarme auslösen könnten. Auch wäre eine Scharfschaltung der Anlage nur dann sinnvoll, wenn Sie das Haus verlassen. Nahezu alle unserer Kunden wollen aber auch geschützt sein, wenn sie sich im Haus aufhalten, wobei sich Mensch und Tier vollkommen frei bewegen dürfen, ohne einen Alarm auszulösen.
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Dipl.-Ing. I. Ataseven